Was macht die da eigentlich?!

Erst erzähle ich hier was von großen Plänen und Buchvertrag in sechs Monaten und dann rücke ich nicht raus mit den Details. Ist eigentlich nicht fair.

Ist aber auch nicht wirklich spannend und dazu ne Menge Schreibkram, wenn ich euch die ganzen Details hier einzeln erzählen wollte. Ich hab gedacht, ich mach mal ne Liste. Schadet auch meiner eigenen Übersicht nicht und liest sich vielleicht einfacher.

Also das macht die Jasmin in den letzten (und kommenden) Monaten so:
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Interview mit Leonie Swann

Glennkill, Garou, Dunkelsprung, Gray … ich hab sie alle verschlungen. Leonie Swann ist bei Weitem nicht die Einzige, aber wenn ich an deutsche BestsellerautorInnen denke, fällt mir persönlich als Erstes ihr Name ein. Und es freut mich tierisch, dass ich die Möglichkeit hatte ein Interview mit der Schöpferin einiger meiner Lieblingsromanhelden zu führen.

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Jetlag im Internet

Dieses ganze Social-Media-Zeug sollte so einfach sein. Aber, wenn man meinen Zahlen glaubt (über Likes, Follower und all den Kram), bin ich richtig schlecht darin.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, liegt es mir wirklich nicht. Einen Blog schreiben — ein „Journal“, so wie hier — das kann ich. Hinsetzen, in Ruhe nachdenken, schreiben und an euch raus schicken. Als würde ich einen Brief schreiben.

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Level 3

Ich bin kürzlich zu etwas Zeit gekommen.

Klingt seltsam, oder? Geld ist natürlich wichtig, aber vor die Frage gestellt „lieber mehr Zeit oder mehr Geld, als jetzt“ war meine Antwort: mehr Zeit.

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DSGVO vs. Schattenhai

Schockstarre! Anders kann ich es nicht beschreiben. In den letzten zwei Monaten hab ich die Luft angehalten und mich ganz klein gemacht. Worte wie „Pseudonymisierung“, „Auftragsverarbeitungsvertrag“ und „Third-Party-Cookies“ flogen über meinen Kopf hinweg. Dazu immer wieder “Datenschutz-Grundverordnung” (kurz DSGVO). Es wurde von Strafen in Höhe von mindestens 5000 oder 6000 Euro gesprochen. Auch für kleine Blogbetreiber!

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Über die Charaktertiefe von blauen Muggelsüßigkeiten

Manchmal (ok oft) unterhalte ich mich mit meinen Romanfiguren, manchmal (noch öfter) rumoren sie bloß in meinem Hinterkopf herum und quatschen mir frech dazwischen und manchmal (ach was, immer!) glauben sie, alles besser zu wissen als ich.

Gestern waren sie sauer. So richtig sauer. Diese eingeschnappte, nachtragende Art von Persönlich-Angepisst-Sein-Sauer. Salem und Tenazius zumindest — meine Hauptfigur und sein Schriftführer.
Warum? Weil ich es gewagt hatte darüber nachzudenken, ob und in wie weit meine Figuren stereotyp sind.

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Von Schneeflocken und Desastern

Der Winter im Ruhrgebiet ist ja schon ein Desaster an sich. Zumindest für alle, die knackig kalte Winter mit ordentlich Schnee lieben.
Für die, die Schnee nicht mögen, auch. Kaum fällt nämlich mal eine Flocke, ist schon wieder Desaster, auf den Straßen und im Terminplan der Deutschen Bundesbahn.
Aber hier geht es ausnahmsweise nicht um die aktuelle Wetterlage, sondern um die akute Situation auf meinem Schreibtisch. Ebenfalls ziemlich desaströs … zum Glück.

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Und das neue Jahr so …

Hallo zusammen, hallo 2018!

Also was steht an? Wie sehen eure Pläne aus? Habt ihr Listen gemacht, euch Ziele gesetzt und jede Menge neue Energie gesammelt?
Hier startet es etwas verhalten aber durchaus optimistisch. Ich halte mich – wie jeden Morgen – an meiner Kaffeetasse fest, starre auf den Laptop und weiß noch nicht so genau, was ich aus den Punkten machen soll, die ich da notiert hab.

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