Jahresende und Winterschlaf

Gut zwei Wochen noch, dann ist dieses Jahr wieder vorbei. Zeit sich zurückzuziehen, Situationen, Ziele und grundsätzlich einfach mal “den ganzen Kram an sich” zu überdenken.

Von guten Vorsätzen halte ich nicht viel, aber von guten Zeitpunkten und auch von guten Plänen und gut durchdachten Konzepten. Deshalb gehören die nächsten Wochen allein meiner Familie und meinen Gedanken. Dieser Blog geht sozusagen in den Winterschlaf.

Das Schreiberherz, mein anglophile Gehirn und ich melden uns in der zweiten Kalenderwoche in 2018 wieder zurück. Bis dahin wünschen wir euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Alles Liebe und genießt die Zeit!

 

Sinonyme, Harz 4 und Augenlieder

Eine meiner Deutschlehrerinnen (ich weiß nicht mehr in welcher Klasse) hat mal über mich gesagt: „Ihre Aufsätze sind ja nicht schlecht und wenn sie weiter so viel liest, wird sie die richtige Schreibweise der Wörter schon aufschnappen.“

Das ist so ziemlich die unsinnigste Aussage, die ich je in meinem Leben gehört hab! Ernsthaft, wie kommt man auf sowas?

Weiterlesen

Das Schreiberherz und die Heimatliebe

„Your Home is where your heart is“

Mein anglophiles Gehirn schiebt natürlich gleich einen englischen Satz an den Anfang dieses Posts. Aber mein Herz ist erstaunlicherweise völlig einverstanden.

Alle drei sind wir schon ein bisschen rum gekommen in dieser Welt. Wir sind in Rheinhessen geboren und am Niederrhein groß geworden. Wir waren eine ganze Weile lang in Nordirland und sogar in Australien unterwegs.

Weiterlesen

Von Weltklasse-Autoren und plötzlichen Erkenntnissen

Ich hab heute mal ein älteres Schätzchen aus meinem „Nicht-Tagebuch“ für euch. Aus dem Mai diesen Jahres, etwas aufpoliert für den Blog:

Eine Erkenntnis. Das Gefühl, dass die Welt wieder ein bisschen besser passt. Das plötzliche Verstehen, wie man ein Problem lösen kann, dass einen (so im Hintergrund versteckt, aber doch vorhanden) geärgert hat.

Weiterlesen

Oha, ich bin im Internet!

So richtig. Also nicht bloß zu Besuch, um andere zu lesen, oder Spaß zu haben. Ich wohn jetzt hier. Alle, wirklich alle alle, können mich mitlesen. Menschen die mich mögen, Menschen die mich nicht mögen, mein Nachbar, mein Chef, die Dame an der Aldi-Kasse, Menschen, die mich nicht einmal kennen. Vermutlich sogar meine Oma.

Weiterlesen