Heimatliebe – in Kreativität und Krümeln

Ich hatte euch ein Schreibercafé versprochen, den ein oder anderen meiner Lieblingsorte im Ruhrgebiet. Und hier ist einer: das Café Krümelküche in Duisburg Hochfeld.

“Wohnzimmeratmosphäre” heißt es auf der Homepage. Das trifft es schon irgendwie aber doch nicht so richtig.

Klar, die Krümelküche ist gemütlich, gar keine Frage. Ein buntes Sammelsurium aus alten Möbeln, ein Holzboden und jede Menge liebervolle Deko, das erinnert schon an ein Wohnzimmer. Aber das Café ist auch einer dieser Orte, die Kreativität ausatmen. Man kommt rein und fühlt sich sofort inspiriert. Man weiß vielleicht noch nicht wozu aber man will ja auch noch einen Kaffee trinken.

Ich hab jetzt keine Ahnung, wie es bei euch aussieht, aber mein Wohnzimmer schafft das nicht!

Obwohl ich schon ein paar mal meinen Laptop dabei hatte, als ich dort war (zuletzt übrigens am Freitag mit Sarah von Sarahs Cakes), hab ich ihn noch nie aufgeklappt. Die Nachmittage in der Krümelküche sind immer geprägt von tiefsinnigen Gesprächen, unerwarteten Plot-Ideen und “Milchkaffee” mit Mandelmilch.

 

 

Brainstormen, die Charaktere weiterentwickeln, den halben Plott umwerfen oder einfach mal ein paar neue Ideen durchdenken. Dafür ist das Café Krümelküche genau der richtige Ort und damit gehört es für mich ganz oben auf die Liste der Schreibercafés.

Spannend, weil der Schwerpunkt der Krümelküche auf dem veganen Essen und den Getränken liegt (ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass beides sehr zu empfehlen ist).

Die Räumlichkeiten sind auch nicht besonders groß, trotzdem scheint es dort zwischen dem Klavier, der neon pinken Kaffeemaschine und Omas alten Stühlen eine Unmenge Platz für Gedanken und Ideen zu geben.

 

 

Und wenn schon die Heimatliebe im Titel dieses Blogbeitrags steht, muss auch noch das Hausprojekt Hochfeld erwähnt werden. Das Gebäude, in dem sich das Café Krümelküche befindet, bietet nämlich noch viel mehr Platz für Kreatives und das mit sehr viel Liebe zu Duisburg und dem Ruhrgebiet (Hausprojekt Hochfeld).

Kommen wir zum Abschluss nochmal zurück zu den Krümeln. Denn Kuchen geht ja eigentlich immer und:

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.